Karlsruher Bündnis für Demokratie und Menschenrechte

Die Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine (AKB) ist nach einstimmigem Beschluss dem Karlsruher Bündnis für Demokratie und Menschenrechte beigetreten, das von über 40 Organisationen unterstützt wird. 

Wenn Sie erfahren möchten, welche Partner sich zusammengeschlossen haben und welche Ziele das Bündnis verfolgt, dann klicken Sie auf “MEHR LESEN”.

Verkehrs-Brennpunkt Klammweg im Ortschaftsrat

Nach einem zum Glück glimpflich ausgegangenen Unfall mit einem Schulkind auf dem Klammweg in Höhe Heckenrosenweg Ende Oktober 2023 hat sich nun auch der Neureuter Ortschaftsrat in seiner Sitzung am 16.01.2024 mit der Situation im Klammweg befasst.
Die Anträge der Fraktionen reichen von „die Verwaltung soll Lösungsvorschläge erarbeiten“ bis hin zu einer Bedarfsampel in unmittelbarer Nähe zur Bushaltestelle Rosmarinweg.

Alle unsere Forderungen und Vorschläge die Verkehrssituation im Klammweg zu verbessern wurden bisher von der Verwaltung abgelehnt.
Mit “MEHR LESEN” gelangen Sie zu einer kurzen Zusammenfassung, welche Hindernisse einer Lösung bisher entgegenstanden.

Verkehrsstudie für Neureut beauftragt!

Es wurde jetzt ein Verkehrsgutachten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Stadt Karlsruhe in Auftrag gegeben, das sich mit dem nachgelagerten Verkehr durch die geplante Querspange von der geplanten 2. Rheinbrücke zur B 36 befasst – so die Mitteilung des Ortsvorstehers in der Sitzung des Ortschaftsrates Neureut am 17. Oktober 2023.

Weitere Details zur Studie erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

Benjeshecke am nördlichen Ufer des Heidesees

Das Steilufer an der Nordseite des Heidesees ist absturzgefährdet. Zur Absicherung hat die Stadtverwaltung inzwischen den Aufbau einer sogenannten Benjeshecke rund 10 Meter nördlich der Uferkante beendet. Dabei wurde sukzessive Gehölzschnitt aufgeschichtet und so eine künstliche Hecke erzeugt. Der bisherige Weg entfällt ersatzlos, Rundgänge um den Heidesee sind aber weiterhin möglich.

Das Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz bittet die Spaziergänger*innen nahe der Hecke zu bleiben, da auch die Fläche zwischen dem Steilufer und dem Fuß– und Fahrradweg ein ökologisch schützenswerter Bereich ist, der möglichst wenig begangen werden sollte.

Weitere Details hierzu und zum Zustand des Sees finden Sie unter “MEHR LESEN”