Gemeinschaft

Mehr als 2500 Menschen leben heute in der Heide. Gute Nachbarschaft
ist entscheidend für die Wohn- und Lebensqualität. Als Bürgerverein
fördern wir aktiv die Gemeinschaft. Hierzu organisieren wir gemeinsame
Aktionen und Unternehmungen. Wir laden ein zum Austausch, um
wichtige Anliegen aufgreifen und gute Vorschläge entwickeln zu können.
Diese setzen wir soweit möglich selbst um oder bringen sie in den Dialog
mit Ortsverwaltung und Stadt Karlsruhe ein.
Wir laden alle Menschen aus der Heide ein, mitzuwirken. Jede und jeder
ist willkommen, unabhängig, ob in der alten oder in der neuen Heide
ansässig, ob erst zugezogen oder schon vor Jahrzehnten, ob jung oder alt.
Wir wollen Menschen aus der Heide in unterschiedlichen Lebens- und
Wohnsituationen zusammenbringen.

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    Sag’s Annika: Guter Austausch und erste Maßnahmen

    Im Rahmen der Aktion „Sag’s Annika“ der BNN haben Bürger die Möglichkeit, auf Missstände in ihrem Stadtteil aufmerksam zu machen. Der Bürgerverein nutzte diese Gelegenheit und lud Redakteurin Annika an die Wendeschleife ein, um die Situation vor Ort in den Fokus zu rücken. Gemeinsam mit dem Ortsvorsteher wurde auch der kommunale Ordnungsdienst hinzugezogen.

    Am 18. März trafen sich Vertreter der BNN, des Ordnungsdienstes, der Ortsverwaltung, des Bürgervereins sowie Anwohner an der Wendeschleife, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

    Ortsvorsteher Thomas Jäger schilderte eine zunehmende Häufung von Vandalismus und Brandstiftung. So wurde eine installierte Absperrung, die verhindern soll, dass dort Autorennen im Kreis stattfinden, wiederholt beschädigt und kurz nach ihrer Instandsetzung erneut beschmiert. Auch Bäume wurden mutwillig zerstört.

    Die Ortsverwaltung sah sich bereits gezwungen, Mülleimer abzubauen, nachdem diese regelmäßig beschädigt, ihr Inhalt verstreut und teils angezündet worden war. Auch die Benjeshecke, die als Schutzmaßnahme am abrutschgefährdeten Steilufer des Heidesees dient, wurde mehrfach in Brand gesetzt.

    Anwohner berichten zudem von erheblichen Ruhestörungen, insbesondere an Wochenenden. Dabei treten zwei unterschiedliche Gruppen in Erscheinung: Einerseits Feiernde, die sich vor allem am See aufhalten und bis tief in die Nacht mit sehr lauter Musik feiern. Andererseits treffen sich an der Wendeschleife regelmäßig Autofahrer, die ihre Fahrzeuge präsentieren und ebenfalls zu Ruhestörungen beitragen.

    Während diese Problematik ganzjährig besteht, spitzt sich die Lage an langen Sommerwochenenden deutlich zu.

    Seitens der Behörden wird die Heide bislang nicht als besonderer Brennpunkt eingestuft. Dennoch erkannten der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Lipp, sowie der Leiter des kommunalen Ordnungsdienstes an, dass es wiederholt zu Straftaten gekommen ist. Aufgrund der zeitlichen Häufung der Vorfälle sollen ab April verstärkt präventiv Streifen am Wochenende in die Heide geschickt werden. Nach drei Monaten ist eine Auswertung geplant, um mögliche Muster zu erkennen und gezieltere Maßnahmen ergreifen zu können.

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    Aktion: Wir besuchen unser älteren Mitglieder

    In unserem Stadtteil Heide leben viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die seit Jahren eng mit dem Bürgerverein verbunden sind.

    Der Bürgerverein möchte zeigen, dass auch sie zu unsere Gemeinschaft gehören und ruft deshalb ein Besuchsteam ins Leben.

    Ziel ist es, engagierte Personen zu gewinnen, die innerhalb von drei Monaten ältere Mitglieder jeweils einmal kurz besuchen. Es geht dabei um ein freundliches Gespräch, ein offenes Ohr und ein Zeichen der Wertschätzung. Mitmachen können alle, die Freude am Austausch mit Menschen haben.

    Sie entscheiden selbst, wen Sie besuchen und wann der Besuch stattfindet. Selbstverständlich werden die Kontakte im Vorfeld koordiniert und begleitet.

    Der Beitritt zum Besuchsteam erfolgt unkompliziert über ein Formular auf unserer Internetseite:

    Anmeldung – wir besuchen unsere älteren Mitglieder

    Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Ablauf und zur Organisation.

    Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, dass die Heide nicht nur ein Wohnort ist, sondern ein lebendiger sozialer Raum, in dem man füreinander da ist.

    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!