Benjeshecke am nördlichen Ufer des Heidesees

Das Steilufer an der Nordseite des Heidesees ist absturzgefährdet. Zur Absicherung hat die Stadtverwaltung inzwischen den Aufbau einer sogenannten Benjeshecke rund 10 Meter nördlich der Uferkante beendet. Dabei wurde sukzessive Gehölzschnitt aufgeschichtet und so eine künstliche Hecke erzeugt. Der bisherige Weg entfällt ersatzlos, Rundgänge um den Heidesee sind aber weiterhin möglich.

Das Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz bittet die Spaziergänger*innen nahe der Hecke zu bleiben, da auch die Fläche zwischen dem Steilufer und dem Fuß– und Fahrradweg ein ökologisch schützenswerter Bereich ist, der möglichst wenig begangen werden sollte.

Weitere Details hierzu und zum Zustand des Sees finden Sie unter “MEHR LESEN”

Der Heidesee ist im Amphibien-Schutzprogramm

Positiv überrascht hat uns Ende Februar die Nachricht, dass der Heidesee als Nachrücker in das Feuerwehrprogramm Amphibienschutz des BUND aufgenommen wurde, welches das Ziel hat Gewässer und Gewässerkomplexe in Baden-Württemberg zu sanieren und amphibiengerecht zu gestalten.
Was bedeutet das für den Heidesee?

Die besondere Lage der Heide

dem Heidesee im Westen, den Flächenhaften Naturdenkmalen „Sandrasen am Grünen Weg“ und „Sandgrube Grüner Weg-West“ im Norden sowie dem Hardtwald im Osten liegt die Heide trotz ihrer Nähe zur Innenstadt inmitten von ökologisch hochwertigen Naherholungsgebieten.

Mit “MEHR LESEN” gelangen Sie zu einer detaillierten Karte, die die Grenzen der Schutzgebiete genau anzeigt.

Bildquelle: GIS-Portal der Stadt Karlsruhe

Wie geht es dem Heidesee?

Im März 2022 kam es zu einem vermehrten Auftreten von Burgunderblutalgen. Die Stadtverwaltung kündigte daraufhin auf Warnschildern an, dass Sanierungskonzepte zur Verbesserung der Wasserqualität des Heidesees entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Was ist der aktuelle Stand?