
Newsletter 01/26
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Gemeinschaft_Nachricht | Newsletter 01/26 | Veranstaltung durchgeführt | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug
Vortrag „Mikroplastik in der Umwelt“
Der Bürgerverein lädt zu einem Vortrag über Mikroplastik ins Kulturhaus Mikado, Kanalweg 52, ein. Als Referentin wird Frau Dr.-Ing. Saskia Ziemann (Projektträger Karlsruhe (PTKA) Herkunft, Auswirkungen und Vermeidung von Mikroplastik erläutern sowie aktuelle Forschungsansätze vorstellen.
- WANN: 26. Januar, 19:30 Uhr
- WO: Kulturhaus Mikado, Kanalweg 52, 76149 Karlsruhe
Worum geht es in diesem Vortrag?
Plastik ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken – es begegnet uns in Verpackungen, Elektronik und zahlreichen weiteren Anwendungen.
Mit der zunehmenden Produktion steigen jedoch auch die Mengen an Plastikabfällen, die häufig bereits nach kurzer Nutzung in die Umwelt gelangen und dort zu Mikroplastik zerfallen. Die Belastung nimmt stetig zu, weshalb eine genaue Untersuchung und Überwachung dringend erforderlich ist. Die Referentin Dr.-Ing. Saskia Ziemann (Projektträger Karlsruhe (PTKA)) wird erläutern, wie Mikroplastik entsteht, auf welchen Wegen es in Böden, Gewässer und Luft gelangt und wie es sich dort verhält. Ebenso werden Methoden zur Erfassung und mögliche technische und natürliche Wege zur Entfernung vorgestellt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen gegen Plastikmüll und Mikroplastik: vom verantwortungsvollen Umgang mit Plastik über Chancen und Grenzen von Bioplastik bis hin zu politischen Regelungen und modernen Recyclingverfahren.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, wie groß die Herausforderung „Plastik in der Umwelt“ wirklich ist – und was wir als Gesellschaft tun können.
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Neues von der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Bethlehem
Podiumsdiskussion zur anstehenden Landtagswahl
Montag, 02.02.26 um 13.45 Uhr
Hierbei stehen bildungspolititsche Fragen wie „Chancengleichheit im Bildungssystem“ und „Qualitätssicherung im frühkindlichen Bereich“ im Fokus. Eingeladen sind VertreterInnen verschiedener Parteien. Die Veranstaltung findet für unsere Auszubildenden in der Aula der Fachschule statt und ist offen für allen Interessierten.
Sofagespräch
Am Donnerstag, 26.02.26 um 17.00 Uhr
Wir laden Sie alle herzliche zu einem Sofagespräch an unsere Schule ein. Wir sprechen mit ehemaligen KollegInnen und Auszubildenden über die Erzieherausbildung in den letzten Jahrzehnten. Die Geschichte der Schule und der Wandel in der Ausbildungs sind interessante Aspekte dieses Gesprächs. Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Autoren-Lesung mit Anja Reumschüssel
Anja Reumschüssel liest aus ihrem Roman „Über den Dächern von Jerusalem“, der 2023 erschienen ist und die Thematik des Nahostkonfliktes aus den Augen von vier Jugendlichen sehr anschaulich schildert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stephanus-Buchhandlung statt. Hierüber können auch Eintrittskarten für die Veranstaltung erworben werden
Susanne Dischinger
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Newsletter 02/26
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Bericht Veranstaltungen u. Aktivitäten | Gemeinschaft_Nachricht | Newsletter 02/26 | Veranstaltung durchgeführt | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug
Vortrag: Mikroplastik in der Umwelt
Am 26. Januar 2026 hielt Frau Dr.-Ing. Saskia Ziemann vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) einen informativen Vortrag zum Thema „Mikroplastik in der Umwelt“. Rund zwölf interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Ausführungen aufmerksam, stellten zahlreiche Fragen und nahmen viele neue Erkenntnisse mit nach Hause.
In ihrem Vortrag machte Frau Ziemann deutlich, wie vielfältig Kunststoffe heute sind: Es gibt fast 200 verschiedene Kunststoffarten und mehr als 10.000 Kunststoffsorten. Additive wie z.B. UV-Stabilisatoren, Antioxidantien, Weichmacher, Flammschutzmittel oder Farbstoffe verleihen den Materialien ihre gewünschten Eigenschaften.
Die weltweite Produktion ist enorm: Über acht Milliarden Tonnen Kunststoffe wurden seit 1950 bereits hergestellt. Knapp fünf Milliarden Tonnen davon befinden sich heute auf Deponien oder direkt in der Umwelt.
Durch Verwitterung zerbröseln Kunststoffe in immer kleinere Teile- so wird aus Makroplastik (Stücke größer als fünf Millimeter) über die Zeit Mikroplastik, also Partikel kleiner als einen Millimeter bis hinunter zu einem Mikrometer. Gelangen diese Kunststoffe durch menschlichen Einfluss oder durch Wind und Wetter in Flusssysteme, wird ein Großteil ins Meer transportiert, wo sie weiter zerkleinert werden. Die Mikroplastikpartikel im Meer stammen besonders häufig aus Textilien (35 %), Reifenabrieb (28 %) und Stadtstaub (24 %); der Rest kommt aus unterschiedlichen Quellen.
Konventionelle mechanisch-biologische Kläranlagen entfernen zwar etwa 99 % des Mikroplastiks aus dem Abwasser, doch die Partikel verbleiben im Klärschlamm. Wird dieser nicht verbrannt, sondern als Dünger auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht, kann das Mikroplastik wieder in die Umwelt gelangen.
Die Gefährlichkeit von Mikroplastik lässt sich bislang nicht abschließend bewerten. Je nach enthaltenen Chemikalien und Umweltbedingungen entstehen Partikel mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Gelangen diese in Pflanzen oder in die Körper von Tieren und Menschen, können verschiedene Reaktionen auftreten. Bekannt ist bisher, dass unter bestimmten Bedingungen giftige Additive freigesetzt werden können und kleinste Partikel (vor allem. Nanoplastik) in Gewebezellen eindringen können, wo sie entzündliche Reaktionen auslösen. Umfang und Bedeutung sowie mögliche Gefährdungen sind weiterhin Gegenstand der Forschung.
Zur Verringerung der Umweltbelastung hat die EU unter anderem eine Einwegkunststoffrichtlinie erlassen: Einwegprodukte, für die es Alternativen gibt, werden verboten, Recyclingsysteme sind verpflichtend und die Recyclingquote soll steigen. In der Praxis ist dies schwierig, da Kunststoffe oft noch nicht sortenrein getrennt werden können und Recycling aufwendig ist.
Auch Biokunststoffe sind keine einfache Lösung: nur wenige davon sind unter ganz bestimmten Bedingungen biologisch abbaubar, die allerdings meistens weder im Meer noch im Boden oder im heimischen Komposthaufen gegeben sind.
Abschließend wurde aufgezeigt: Jede und jeder kann zur Vermeidung von Mikroplastik beitragen – etwa durch weniger Autofahren und angepasste Fahrweise, wodurch Reifenabrieb reduziert wird oder die richtige Entsorgung von Flusen aus Waschmaschine oder Trockner im Restmüll, die Vermeidung von sog. „schwarzem“ Kunststoff, der sich nicht recyceln lässt, und insgesamt einem bewussteren Umgang mit Plastik. Jede und jeder sollte tun, was im eigenen Rahmen möglich ist.
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Bericht Veranstaltungen u. Aktivitäten | Homepage – Aktuelle Nachricht | Newsletter 02/26 | Test-Übersicht
Sie sind gefragt: Die Stadt befragt ihre Bürger
Die Stadt Karlsruhe lädt ihre Bürgerinnen und Bürger ein, Teil des Prozesses zur Gestaltung der Stadt Karlsruhe zu werden.
Mit dem integrierten Stadtkonzept 2040 möchte die Stadt Karlsruhe einen Handlungsrahmen bis ins Jahr 2040 erarbeiten. Karlsruhe 2040 ist umfassend angelegt und berücksichtigt alle wesentlichen Aspekte des Stadtlebens. Bei der Erarbeitung sollen möglichst viele mitmachen und ihre Sicht auf Karlsruhes Zukunft einbringen.
Bringen Sie sich bis zum 15.02.2026 in der Online-Beteiligung ein!
👉 Online-Befragung zur Karlsruhe 2040
Insgesamt widmet sich Karlsruhe 2040 acht sogenannten Fokusthemen. Sie machen deutlich, welche Fragen die Stadt bewegen, und sind der inhaltliche Rahmen für das Konzept:
- Bildung & Soziales: Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben?
- Umwelt: Wie wollen wir Menschen, Natur, Grünflächen und Ressourcen in Balance bringen?
- Kultur & Freizeit: Wie wollen wir unsere Stadt gemeinsam erleben und genießen?
- Stadt & Wohnen: Wie wollen wir Stadt und Innenstadt als Wohn- und Lebensraum weiterentwickeln?
- Mobilität: Wie wollen wir in unserer Stadt unterwegs sein?
- Wirtschaft & Wissenschaft: Wie wollen wir arbeiten, forschen und wirtschaften?
- Smart City: Wie wollen wir digitale Technologien datenbasiert und vernetzt für die Stadtentwicklung nutzen?
- Klima: Wie wollen wir auf den Klimawandel reagieren und unsere Stadt resilient aufstellen?
Der Bürgerverein wird zu Themen, die für Neureut-Heide relevant sind, über diesen Weg der Stadt Vorschläge unterbreiten.
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Newsletter 03/26
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Perfekte Bedingungen für die Krötenwanderung – wir laden zum Spaziergang am Samstag, 21.2. ein
Die Wettervorhersage für Samstag, den 21.02.2026, ist nahezu perfekt – ideale Bedingungen für die alljährliche Krötenwanderung entlang der alten Bahnlinie zum Heidesee.
Wenn auch Sie noch nie eine einzige Kröte auf ihrem Weg zum See gesehen haben, ist das die passende Gelegenheit. Unter sachkundiger Führung von Herrn Tobias Wirsing erfahren Sie bei einem kleinen Spaziergang Wissenswertes über die Amphibien und ihr Verhalten.
Los geht es um 19:00 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang zum Spielplatz vom Sanddornweg – auch wenn dort zurzeit eine Baustelle eingerichtet ist.
Wir bitten die kurzfristige Einladung zu entschuldigen und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
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Newsletter 04/26
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Bericht Veranstaltungen u. Aktivitäten | Homepage – Aktuelle Nachricht | Newsletter 04/26 | Newsletter 2026
Einschränkungen an der Bike-Strecke
Die Dirt-Bike-Strecke in der Neureuter Heide ist derzeit nicht nutzbar. Hintergrund sind Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Verlegung von Stromleitungen in den Untergrund.
Für diese Maßnahme war genehmigt worden, dass auf dem Parkplatz an der Drachenwiese Material gelagert werden darf. Die Dirt-Bike-Strecke war dazu nicht freigegeben worden.
Im Verlauf der Bauarbeiten wurde von der beauftragten Firma die Strecke dennoch verwendet und zur Materiallagerung abgetragen. Nach Bekanntwerden der Situation hat die Ortsverwaltung umgehend reagiert und kurzfristig einen Termin mit Baufirma, Stadtwerken sowie den zuständigen Fachämtern anberaumt.
Die Wiederherstellung der Bike-Strecke erfolgt durch die ausführende Firma – dies wird allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die Maßnahme liegt nicht in der Verantwortung der Ortsverwaltung Neureut, sondern im Zuständigkeitsbereich der beauftragten Firma beziehungsweise der Stadtwerke. Die Ortsverwaltung hat jedoch unmittelbar nach Kenntnisnahme gehandelt, um eine Lösung herbeizuführen.
Der Bürgerverein steht hierzu im Austausch mit der Ortsverwaltung und informiert über weitere Entwicklungen.
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Newsletter 05/26
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BNN-Aktion „Sag’s Annika“ – Vorort-Termin am 18.03.
Die Badischen Neueste Nachrichten (BNN) starten gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine e.V. (AKB) die Mitmach-Aktion „Sag’s Annika“ – und unser Stadtteil Neureut-Heide ist herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen.
Vom 16. März bis 10. April ist BNN-Volontärin Annika Abendschön zentrale Ansprechpartnerin für alle Anliegen aus Karlsruhe.
Ihre Themen zählen!
Bürgerinnen und Bürger können:
- Themenvorschläge einreichen
- über Positives und Negatives im Stadtteil berichten
- Kritik äußern oder Lob aussprechen
- Anregungen geben oder Diskussionen anstoßen
Ab den 16.3.26 können Sie Annika erreichen
- telefonisch unter: 0151 50923360 (Montag bis Freitag 10-17Uhr)
- per WhatsApp, SMS unter obiger Nummer
- per Mail an: sagsanika@bnn.de
- auf BNN Kanal auf Instagramm: @badische_neuste_nachrichten
Das Besondere: Bei Themen von allgemeinem Interesse können Sie auch Annika auch zu sich in den Stadtteil einladen.
Ob es um Verkehrssicherheit, Radwege, Nahversorgung, Treffpunkte, Spielplätze oder andere Entwicklungen in Neureut-Heide geht – jetzt besteht die Möglichkeit, Themen öffentlich sichtbar zu machen und gemeinsam vor Ort zu besprechen.
- Machen Sie mit!
Als Bürgerverein Neureut-Heide e.V. verstehen wir uns als Mittler zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit. Gerne begleiten wir Gespräche mit der Redaktion oder unterstützen bei der Koordination von Terminen.
Diese Aktion ist eine gute Gelegenheit, die Anliegen aus Neureut-Heide einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen – konstruktiv, sachlich und lösungsorientiert.
Zum Einstieg haben wir einen Termin mit Annika
- zum Thema „Wendeschleife der Linie 1 und Umgebung – Müll und Lärmbelästigung“
- am 18.03.2026, um 17:30 Uhr fest ausgemacht!
- Treffpunkt ist die Wendeschleife
Zum Gespräch haben wir unseren Ortsvorsteher Herrn Thomas Jäger eingeladen.
Auch Sie sind herzlich eingeladen!
Sollten Sie an diesem Termin nicht teilnehmen können oder etwas mehr Zeit für die Schilderung Ihres Anliegens benötigen, bietet der Bürgerverein einen besonderen Service an:
Sie können uns gern Ihr Thema gerne vorab über unser Online-Formular übermitteln. Wir bringen es dann für Sie vor Ort ein oder die BNN nehmen Kontakt mit Ihnen auf. Bitte beachten Sie, dass Ihr Anliegen von allgemeinem Interesse sein sollte.
- Online Formular: Mein Anliegen, das ich Vorort zur Sprache bringen möchte
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Freizeit, Gemeinschaft stiftend | Newsletter 05/26 | Veranstaltung durchgeführt | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug
Der neue Spielplatz am Jasminweg wird eröffnet
Nach langer Planung und Bauphase ist es endlich so weit: Der neu gestaltete Spielplatz am Jasminweg ist fertiggestellt und kann bald von den Kindern der Heide erobert werden.
Der ursprüngliche Spielplatz war in die Jahre gekommen und musste vollständig erneuert werden. Viele Geräte waren technisch überholt oder nicht mehr reparierbar. Deshalb entschied die Stadt Karlsruhe gemeinsam mit der Ortsverwaltung und unter Beteiligung der Bürgerschaft, den Spielplatz grundlegend neu zu gestalten. (bv-heide.de). Bereits in der Planungsphase wurden Kinder, Eltern und Anwohnerinnen und Anwohner einbezogen. In einer Bürgerinformation konnten verschiedene Spielgeräte und Gestaltungsideen bewertet werden. Dabei wurde deutlich, dass der Spielplatz unterschiedliche Altersgruppen ansprechen soll – vom Kleinkind bis zu größeren Kindern.
Entstanden ist ein moderner Quartiersspielplatz mit mehreren Spielbereichen und attraktiven neuen Geräten. Ein besonderes Highlight ist die große Kletter- und Spielanlage mit dem weithin sichtbaren Rutschenturm. Über Netze, Tunnel und Seile gelangen die Kinder zu verschiedenen Podesten, von denen aus sie über eine Röhrenrutsche oder eine Rutschstange wieder nach unten gelangen können.
Feierliche Eröffnung am 2. April
Der Bürgerverein Neureut-Heide lädt alle Anwohnerinnen und Anwohner herzlich zur offiziellen Eröffnung des neuen Spielplatzes ein.
Datum: Donnerstag, 2. April
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Spielplatz am JasminwegDie Erste Bürgermeisterin Frau Lisbach und Ortsvorsteher Herr Jäger eröffnen den Spielplatz feierlich im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern der zuständigen Ämter. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Es gibt kostenlose Getränke und Brezeln.
Der Bürgerverein freut sich auf viele Kinder, Eltern, Großeltern und Nachbarn, die gemeinsam die Eröffnung feiern und den neuen Spielplatz kennenlernen möchten. Der Platz soll künftig ein lebendiger Treffpunkt für Familien im Quartier werden.
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Newsletter 06/26
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Hinweis auf externe Veranstaltung
Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Bethlehem

Anja Reumschüssel liest aus „Über den Dächern von Jerusalem“
In ihrem Romandebüt verknüpft die renommierte Journalistin Anja Reumschüssel vier Lebenswege auf zwei Zeitebenen. Sie erzählt die Geschichte des Nahostkonflikts von den Anfängen des Staates Israel bis in die Gegenwart.
- Die Lesung findet am 27. März 2026 um 19 Uhr an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Bethlehem, Friedrich -Naumann – Straße 33a, statt.
Der nachstehende Link verweist auf die Interseite des Veranstalters:
Lesung Frau Reumschüssel -
Verstärkte Kontrollen beim Parken entgegen der Fahrtrichtung
Das Ordnungsamt hat uns gebeten, auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen:
Künftig wird der Kommunale Ordnungsdienst verstärkt das Parken entgegen der Fahrtrichtung kontrollieren. Diese Art des Parkens kann insbesondere beim Ein- und Ausparken zu gefährlichen Situationen führen.
Wir möchten daher daran erinnern, dass das Parken entgegen der Fahrtrichtung nicht zulässig ist. Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro geahndet.
Bitte tragen Sie durch korrektes Parken zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei.
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Bericht Veranstaltungen u. Aktivitäten | Freizeit, Gemeinschaft stiftend | Homepage – Aktuelle Nachricht | Natur_Nachricht | Newsletter 06/26 | Umgebung des Heidesees | Veranstaltung Bericht
Auf Krötenwanderung am Heidesee
Unter der fachkundigen Führung von Tobias Wirsing führten am 21.2. etwa zwölf Teilnehmende über den Weg „Toskana“, entlang des Grünen Wegs bis zum Ufer des Heidesees einen Nachtspaziergang durch. Dabei konnten wir einige Kröten bei Ihrer Wanderung zu geeigneten Laichplätzen beobachten und die Teilnehmenden erhielten anschauliche Einblicke in das Verhalten der wandernden Amphibien. Neben dem Heidesee spielen dabei auch private Teiche in der Umgebung eine wichtige Rolle als Laichplätze.
Vor Ort erklärte Tobias Wirsing, wie sich die Tiere im Wasser paaren: Das Männchen klammert sich auf den Rücken des Weibchens – eine Paarungsposition, die als Amplexus bezeichnet wird. Während das Weibchen lange Laichschnüre mit zahlreichen Eiern ins Wasser abgibt, gibt das Männchen gleichzeitig seine Spermien dazu. Auf diese Weise erfolgt die Befruchtung der Eier direkt im Wasser.
Männchen bleiben deutlich kleiner, und haben an den inneren Zehen der Vorderfüße sogenannte Brunftschwielen. Mit ihnen können Sie sich besser auf dem Rücken der Weibchen festklammern und zum Wasser tragen lassen.

Dieses Jahr gelang auch die Beobachtung eines Bergmolches beim Überqueren der Alten Kreistraße.
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Newsletter 07/26
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Aufgefallen Gemeinschaft | Freizeit, Gemeinschaft stiftend | Homepage – Aktuelle Nachricht | Newsletter 08/26 | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug
Der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg ist eröffnet
Bei bestem Frühlingswetter konnte der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg endlich eröffnet werden – und kaum war der Bauzaun entfernt, wurde er auch schon mit Begeisterung von den Kindern im Sturm erobert.
Nach langer Planungs- und Bauphase präsentiert sich der Spielplatz heute als moderner Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft. Bereits in der Planungsphase wurden Wünsche und Ideen von Kindern, Eltern und Anwohnern aufgenommen und umgesetzt. Dabei wurde besonderer Wert auf eine nachhaltige Gestaltung gelegt – sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der naturnahen Einbindung in die Umgebung.
Entstanden ist ein vielseitiger Spielraum mit getrennten Bereichen für kleinere und größere Kinder, zahlreichen neuen Spielgeräten und attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight ist die große Kletter- und Spielanlage mit Rutschenturm. Ergänzt wird das Angebot durch Schaukeln, Sandbereiche, eine Himmelschaukel sowie barrierefrei erreichbare Spielstationen. Auch Sitzgelegenheiten und schattenspendende Bepflanzung sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität.
In ihren Ansprachen betonten Ortsvorsteher Herr Jäger und die Erste Bürgermeisterin, dass der Spielplatz bewusst als Quartiersspielplatz und Inklusionsspielplatz konzipiert wurde. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der allen Generationen offensteht und Begegnungen im Stadtteil fördert.
Der Bürgerverein hat die Entwicklung des Projekts von Beginn an intensiv begleitet und die Interessen der Bürgerschaft eingebracht. Zur Eröffnung wurde eine vom Bürgerverein gestiftete Bank an die Ortsverwaltung übergeben – wenn auch nur symbolisch: Sie war bereits vor Beginn der Feier durch eine Familie ganz im Sinne ihrer Bestimmung in Gebrauch.
Ein besonderer Dank des Bürgervereins gilt dem Gartenbauamt sowie der Ortsverwaltung für die engagierte Planung, Umsetzung und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Mit dem neuen Spielplatz ist ein lebendiger Treffpunkt entstanden, der künftig Raum für Spiel, Bewegung und nachbarschaftliches Miteinander bietet. Nicht nur am Eröffnungstag zeigte sich: Dieses Ziel wurde erreicht. Der neue Spielplatz wird ausgiebig und zur Freude von Kindern und Eltern viel genutzt.
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Bitte schützen Sie Kleinsäuger – Mähroboter nachts stehen lassen
Eine Information auf Bitte des Presse- und Informationsamts (PIA) der Stadt Karlsruhe
Im Sommer mähen viele Bürger/innen wöchentlich ihren Rasen. Ziel ist ein gleichmäßiges Grün mit wenigen Zentimetern Höhe. Auch die moderne Technik bietet immer mehr Alternativen zum wöchentlichen Arbeitseinsatz. Rasenmähroboter mähen kontinuierlich über den Rasen, um ihn kurz zu halten. Ob nun regelmäßig und häufig von Hand oder mit dem Roboter gemäht wird – insektenfreundlich ist das nicht. Durch die ständige Störung des Lebensraums und die Entnahme des Futterangebotes geht die Menge an Insekten drastisch zurück. Das fehlende Blühen der Gräser und – falls vorhanden – der Kräuter macht den Rasen unattraktiv für nektarsammelnde Insekten wie Wildbienen.
Mähroboter, die nachts in Betrieb sind, stellen außerdem eine erhebliche Gefahr für nachtaktive Kleintiere, insbesondere für Igel, dar. Diese Tiere nehmen die sich langsam bewegenden Mähroboter nicht als Bedrohung wahr und werden häufig schwer verletzt oder getötet. Igel sind eine geschützte Art und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. Ihr Bestand ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen, unter anderem aufgrund der Gefahren in menschlichen Siedlungsgebieten.
Als Kulturfolger finden Igel in Grün- und Parkanlagen sowie auf Friedhöfen geeignete Ersatzlebensräume, so dass die Bestände in den städtischen Bereichen zum Teil die in der freien Landschaft übertreffen. Insbesondere Städte mit großen innerstädtischen Grünflächen wie Karlsruhe, stellen daher ein wichtiges Refugium für diese Art dar und tragen somit eine besondere Verantwortung für ihren Schutz.
Eine nächtliche Außerbetriebnahme von Mährobotern ist eine einfache und effektive Maßnahme, um unnötige Verletzungen und Tötungen von Igeln und anderen nachtaktiven Kleintieren wie Amphibien zu verhindern. Das Aussetzen des Mähroboter kann sich dabei an den Hauptaktivitätszeiten des Igels orientieren. Diese sind die Dämmerungs- und Nachtzeit in der Zeit von einer halben Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang in den Monate März bis November.
Wer nicht ganz auf den kurzen Rasen verzichten möchte, was häufig auch mit dem Schutz vor Zecken zusammenhängt, kann durch das Stehenlassen kleiner Grasinseln– oder streifen schon einen Beitrag leisten. Dorthin können sich vorhandene Insekten und Kleinsäuger zurückziehen. Ein Rotieren dieser Inseln sorgt dafür, dass der Rasen an diesen Stellen nicht ganz verwildert. Dies kann auch mit einem Mähroboter erzielt werden, durch das Auslegen von Kleinstrukturen als Barrieren. Das können zum Bsp. Totholzstämme oder kleine Steinhaufen sein, diese werden häufig auch von einigen Kleinsäugern und Insekten genutzt.
Zusätzlich sollte die Mähhäufigkeit so weit wie möglich minimiert werden und eine Messerhöhe von 10 cm nicht unterschreiten.
Darüber hinaus kann ein Zierrasen oder Teile davon auch mit wenigen Mitteln in eine artenreiche Blumenwiese umgewandelt werden. Dabei muss nicht der ganze Rasen abgehoben, umgegraben und teuer neu eingesät werden. Die einfachste Möglichkeit ist, mit dem Vertikutierer Lücken in die Grasnarbe zu reißen, sodass im Boden vorhandene, wilde Samen keimen können. Durch selteneres Mähen und das Blühenlassen der vorhandenen Arten kann ein langfristiger Effekt entstehen. Diese Methode ist einfach und braucht nur etwas Geduld. Wichtig ist das Aushagern des Bodens. Wer früher häufig gedüngt hat, sollte dies nun sein lassen. Viele der in Karlsruhe heimischen Wildblumen, brauchen nämlich nährstoffarme Böden. Düngung sorgt dafür, dass eine Hand voll Arten den Bestand prägen und alles andere dominieren. Im Allgemeinen kann man sagen: je magerer, desto artenreicher.
Der Umwelt und Artenschutz der Stadt Karlsruhe informiert auf seiner Homepage über weitere einfache Mittel zum Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür, unter https://www.karlsruhe.de/umwelt-klima/naturschutz/artenschutz.
Außerdem berät der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz auch gerne per E-Mail an umwelt-arbeitsschutz(at)karlsruhe.de.
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Freizeit, Gemeinschaft stiftend | In der Umgebung | Newsletter 08/26 | Unterstützung externe Organisationen | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug | x Ohne Kategorie Nur Intern benutzt
Externer Beitrag: Ausstellung Wasserversorgung + Kunstinstallation
Stadtwerke Karlsruhe

Die Stadtwerke Karlsruhe laden Interessierte
am 24. April 2026 um 16 Uhr
zu einer Besichtigung des Wasserwerks Mörscher Wald ein
– dem größten und modernsten Wasserwerk der Region
Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter www.swka.de/wasserwerk ist erforderlich.
Mehr Informationen finden Sie hier:
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In der Umgebung | Newsletter 08/26 | Unterstützung externe Organisationen | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug
Externer Beitrag: KEK on Tour
Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur teilt mit

Spazier‘ mit – Neureut zeigt seine Sanierungsbeispiele
22.04. | 17-18:30 Uhr | Neureut (Anmeldung erforderlich)
27.04. | 17-18:30 Uhr | Neureut-Heide (Anmeldung erforderlich)
Veranstaltungen im Mehrgenerationenhaus Karlsruhe im Brunhilde-Baur-Haus
21.04. | 10-12 Uhr | Energiewende in Neureut (Beratung & Austausch)
27.04. | 14-16 Uhr | Energiesparen leicht gemacht (Vortrag & Austausch)
Online-Vorträge
20.04. | 18-19:30 Uhr | Nachtspeicheröfen sanieren (Anmeldung erforderlich)
28.04. | 18-19:30 Uhr | Wärmepumpe im Bestandsgebäude (Anmeldung erforderlich)
Energieberatung bei Ihnen Zuhause
- Für Hauseigentümerinnen und -eigentümer (40 € Eigenanteil);
- Für Mieterinnen und Mieter (kostenfrei)
Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen sowie Anmeldung zu Spazier‘ mit, den Online-Vorträgen und der Energieberatung Zuhause unter
www.kek-karlsruhe.de/kekontour-neureut oder telefonisch unter 0721 / 480 88 250.
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Newsletter 08/26
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Aufgefallen Gemeinschaft | Freizeit, Gemeinschaft stiftend | Homepage – Aktuelle Nachricht | Newsletter 08/26 | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug
Der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg ist eröffnet
Bei bestem Frühlingswetter konnte der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg endlich eröffnet werden – und kaum war der Bauzaun entfernt, wurde er auch schon mit Begeisterung von den Kindern im Sturm erobert.
Nach langer Planungs- und Bauphase präsentiert sich der Spielplatz heute als moderner Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft. Bereits in der Planungsphase wurden Wünsche und Ideen von Kindern, Eltern und Anwohnern aufgenommen und umgesetzt. Dabei wurde besonderer Wert auf eine nachhaltige Gestaltung gelegt – sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der naturnahen Einbindung in die Umgebung.
Entstanden ist ein vielseitiger Spielraum mit getrennten Bereichen für kleinere und größere Kinder, zahlreichen neuen Spielgeräten und attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight ist die große Kletter- und Spielanlage mit Rutschenturm. Ergänzt wird das Angebot durch Schaukeln, Sandbereiche, eine Himmelschaukel sowie barrierefrei erreichbare Spielstationen. Auch Sitzgelegenheiten und schattenspendende Bepflanzung sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität.
In ihren Ansprachen betonten Ortsvorsteher Herr Jäger und die Erste Bürgermeisterin, dass der Spielplatz bewusst als Quartiersspielplatz und Inklusionsspielplatz konzipiert wurde. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der allen Generationen offensteht und Begegnungen im Stadtteil fördert.
Der Bürgerverein hat die Entwicklung des Projekts von Beginn an intensiv begleitet und die Interessen der Bürgerschaft eingebracht. Zur Eröffnung wurde eine vom Bürgerverein gestiftete Bank an die Ortsverwaltung übergeben – wenn auch nur symbolisch: Sie war bereits vor Beginn der Feier durch eine Familie ganz im Sinne ihrer Bestimmung in Gebrauch.
Ein besonderer Dank des Bürgervereins gilt dem Gartenbauamt sowie der Ortsverwaltung für die engagierte Planung, Umsetzung und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Mit dem neuen Spielplatz ist ein lebendiger Treffpunkt entstanden, der künftig Raum für Spiel, Bewegung und nachbarschaftliches Miteinander bietet. Nicht nur am Eröffnungstag zeigte sich: Dieses Ziel wurde erreicht. Der neue Spielplatz wird ausgiebig und zur Freude von Kindern und Eltern viel genutzt.
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Bitte schützen Sie Kleinsäuger – Mähroboter nachts stehen lassen
Eine Information auf Bitte des Presse- und Informationsamts (PIA) der Stadt Karlsruhe
Im Sommer mähen viele Bürger/innen wöchentlich ihren Rasen. Ziel ist ein gleichmäßiges Grün mit wenigen Zentimetern Höhe. Auch die moderne Technik bietet immer mehr Alternativen zum wöchentlichen Arbeitseinsatz. Rasenmähroboter mähen kontinuierlich über den Rasen, um ihn kurz zu halten. Ob nun regelmäßig und häufig von Hand oder mit dem Roboter gemäht wird – insektenfreundlich ist das nicht. Durch die ständige Störung des Lebensraums und die Entnahme des Futterangebotes geht die Menge an Insekten drastisch zurück. Das fehlende Blühen der Gräser und – falls vorhanden – der Kräuter macht den Rasen unattraktiv für nektarsammelnde Insekten wie Wildbienen.
Mähroboter, die nachts in Betrieb sind, stellen außerdem eine erhebliche Gefahr für nachtaktive Kleintiere, insbesondere für Igel, dar. Diese Tiere nehmen die sich langsam bewegenden Mähroboter nicht als Bedrohung wahr und werden häufig schwer verletzt oder getötet. Igel sind eine geschützte Art und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. Ihr Bestand ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen, unter anderem aufgrund der Gefahren in menschlichen Siedlungsgebieten.
Als Kulturfolger finden Igel in Grün- und Parkanlagen sowie auf Friedhöfen geeignete Ersatzlebensräume, so dass die Bestände in den städtischen Bereichen zum Teil die in der freien Landschaft übertreffen. Insbesondere Städte mit großen innerstädtischen Grünflächen wie Karlsruhe, stellen daher ein wichtiges Refugium für diese Art dar und tragen somit eine besondere Verantwortung für ihren Schutz.
Eine nächtliche Außerbetriebnahme von Mährobotern ist eine einfache und effektive Maßnahme, um unnötige Verletzungen und Tötungen von Igeln und anderen nachtaktiven Kleintieren wie Amphibien zu verhindern. Das Aussetzen des Mähroboter kann sich dabei an den Hauptaktivitätszeiten des Igels orientieren. Diese sind die Dämmerungs- und Nachtzeit in der Zeit von einer halben Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang in den Monate März bis November.
Wer nicht ganz auf den kurzen Rasen verzichten möchte, was häufig auch mit dem Schutz vor Zecken zusammenhängt, kann durch das Stehenlassen kleiner Grasinseln– oder streifen schon einen Beitrag leisten. Dorthin können sich vorhandene Insekten und Kleinsäuger zurückziehen. Ein Rotieren dieser Inseln sorgt dafür, dass der Rasen an diesen Stellen nicht ganz verwildert. Dies kann auch mit einem Mähroboter erzielt werden, durch das Auslegen von Kleinstrukturen als Barrieren. Das können zum Bsp. Totholzstämme oder kleine Steinhaufen sein, diese werden häufig auch von einigen Kleinsäugern und Insekten genutzt.
Zusätzlich sollte die Mähhäufigkeit so weit wie möglich minimiert werden und eine Messerhöhe von 10 cm nicht unterschreiten.
Darüber hinaus kann ein Zierrasen oder Teile davon auch mit wenigen Mitteln in eine artenreiche Blumenwiese umgewandelt werden. Dabei muss nicht der ganze Rasen abgehoben, umgegraben und teuer neu eingesät werden. Die einfachste Möglichkeit ist, mit dem Vertikutierer Lücken in die Grasnarbe zu reißen, sodass im Boden vorhandene, wilde Samen keimen können. Durch selteneres Mähen und das Blühenlassen der vorhandenen Arten kann ein langfristiger Effekt entstehen. Diese Methode ist einfach und braucht nur etwas Geduld. Wichtig ist das Aushagern des Bodens. Wer früher häufig gedüngt hat, sollte dies nun sein lassen. Viele der in Karlsruhe heimischen Wildblumen, brauchen nämlich nährstoffarme Böden. Düngung sorgt dafür, dass eine Hand voll Arten den Bestand prägen und alles andere dominieren. Im Allgemeinen kann man sagen: je magerer, desto artenreicher.
Der Umwelt und Artenschutz der Stadt Karlsruhe informiert auf seiner Homepage über weitere einfache Mittel zum Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür, unter https://www.karlsruhe.de/umwelt-klima/naturschutz/artenschutz.
Außerdem berät der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz auch gerne per E-Mail an umwelt-arbeitsschutz(at)karlsruhe.de.
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Freizeit, Gemeinschaft stiftend | In der Umgebung | Newsletter 08/26 | Unterstützung externe Organisationen | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug | x Ohne Kategorie Nur Intern benutzt
Externer Beitrag: Ausstellung Wasserversorgung + Kunstinstallation
Stadtwerke Karlsruhe

Die Stadtwerke Karlsruhe laden Interessierte
am 24. April 2026 um 16 Uhr
zu einer Besichtigung des Wasserwerks Mörscher Wald ein
– dem größten und modernsten Wasserwerk der Region
Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter www.swka.de/wasserwerk ist erforderlich.
Mehr Informationen finden Sie hier:
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Externer Beitrag: KEK on Tour
Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur teilt mit

Spazier‘ mit – Neureut zeigt seine Sanierungsbeispiele
22.04. | 17-18:30 Uhr | Neureut (Anmeldung erforderlich)
27.04. | 17-18:30 Uhr | Neureut-Heide (Anmeldung erforderlich)
Veranstaltungen im Mehrgenerationenhaus Karlsruhe im Brunhilde-Baur-Haus
21.04. | 10-12 Uhr | Energiewende in Neureut (Beratung & Austausch)
27.04. | 14-16 Uhr | Energiesparen leicht gemacht (Vortrag & Austausch)
Online-Vorträge
20.04. | 18-19:30 Uhr | Nachtspeicheröfen sanieren (Anmeldung erforderlich)
28.04. | 18-19:30 Uhr | Wärmepumpe im Bestandsgebäude (Anmeldung erforderlich)
Energieberatung bei Ihnen Zuhause
- Für Hauseigentümerinnen und -eigentümer (40 € Eigenanteil);
- Für Mieterinnen und Mieter (kostenfrei)
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Newsletter 09/26
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Externer Beitrag: Podiumsdiskussion Wärme aus Erdgas
Veranstalter: TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe, in Zusammenarbeit mit:
Klimabündnis Karlsruhe und Klima-Aktion Karlsruhe e.V.
Podiumsdiskussion
Wie soll die Fernwärme für Karlsruhe erzeugt werden, wenn das Kohlekraftwerk RDK8 demnächst stillgelegt wird? Die Stadtwerke setzen unter anderem auf Gasmotoren, betrieben mit fossilem Erdgas.
Dass damit erhebliche Preisrisiken verbunden sind, zeigt uns die aktuelle Weltlage überdeutlich. Aber auch wegen der Klimaziele drängen Umweltverbände auf den schnellen Gasausstieg. Ist es eine gute Strategie, in Anlagen zur Gasverbrennung zu investieren, wenn klimafreundliche Alternativen wie die Flusswärmepumpe zur Verfügung stehen?
Über diese Fragen diskutieren Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
am Dienstag, den 5. Mai von 17:00 bis 19:00 Uhr
bei einer Podiumsdiskussion im TRIANGEL am Kronenplatz. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Teilnehmenden:
- Dr. Anne Held (Geschäftsführung – Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur)
- Dr. Steffen Knapp (Bereichsleiter Strategie | Handel | Forschung, Stadtwerke Karlsruhe)
- Benjamin Köhler (Öko-Institut Freiburg, Bereich Energie & Klimaschutz)
- Elke Dünnhoff (Umweltforum Mannheimer Agenda 21 e.V.)
- Moderation: Ivo Pietrzak
Das Publikum wird ausreichend Gelegenheit haben, Fragen an das Podium zu stellen.
Individuelle Beratung
16:00 – 17.00 und 19.00 – 20:00 Uhr
Globale Spannungen und geopolitische Unwägbarkeiten führen seit mehreren Jahren wiederholt zu erheblichen Preisschocks bei Gas und Öl und verunsichern weiterhin viele Bürgerinnen und Bürger. Sie fragen sich: Wie und wie schnell können Einzelheizungen auf klimafreundliche Lösungen umgestellt werden? Die Energieberatung der Karlsruher Energie und Klimaschutzagentur (KEK) umrahmt die Podiumsdiskussion mit einem Beratungsangebot für alle Interessierten von 16 bis 17 sowie 19 bis 20 Uhr, ebenfalls in den Räumen des TRIANGEL am Kronenplatz.
Hintergrund:
Während die Raffinerie MiRO im Wesentlichen die Wärme für die Grundlast des Karlsruher Fernwärmebedarfs liefert, spielt das Kohlekraftwerk im Rheinhafen derzeit noch eine wichtige Rolle für die sogenannte Mittellast, also den erhöhten Wärmebedarf in der kälteren Jahreszeit. Im Rahmen des Kohleausstiegs soll RDK8 aber schon bald in die Netzreserve gehen. Für den regulären Bedarf kann es dann nicht mehr genutzt werden. Für den Ersatz seiner Wärmeleistung planen die Stadtwerke zweigleisig: Eine oder mehrere Flusswärmepumpe(n) sollen zum Einsatz kommen, solange der Strompreis den Betrieb rentabel macht. Steigt der Strompreis über eine kritische Marke, sollen stattdessen Gasmotoren angeworfen werden, die dann – befeuert zunächst mit fossilem Erdgas – gleichzeitig Wärme und Strom produzieren sollen. Beide Anlagen – Flusswärmepumpe und Gasmotoren – müssen erst noch gebaut werden.
In beiden Fällen kann der Bau mit Steuermitteln massiv gefördert werden, dennoch wäre die Investition eine große Herausforderung für die Stadtwerke. Aus der Sicht des Klimabündnisses stellen sich besonders kritische Fragen bei den Gasmotoren. Wird sich das Geld der Steuerzahler trotz steigender Gaspreise und CO2-Bepreisung jemals amortisieren? Hat der geplante Umstieg von fossilem Gas auf Wasserstoff in absehbarer Zeit überhaupt eine Chance, wenn Wasserstoff nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr knapp sein wird? Werden die Gasmotoren nicht am Ende viel länger als geplant mit fossilem Gas betrieben werden und so die Klimakrise anheizen? Das Klimabündnis sucht mit der Podiumsdiskussion Antworten für eine verantwortliche Klimapolitik der Stadt Karlsruhe.
Veranstalter: TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe
In Zusammenarbeit mit: Klimabündnis Karlsruhe und Klima-Aktion Karlsruhe e.V.
Weitere Informationen:
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Hornissennest entdeckt – Was nun?
Sie haben ein Hornissennest an/in Ihrem Haus oder im Garten entdeckt? Zunächst gilt es herauszufinden, welche Hornissenart hier vorliegt: Handelt es sich um die heimische Europäische Hornisse oder um die Asiatische Hornisse, die sich in der Region invasiv ausbreitet?
Achtung! Bei asiatischen Hornissen besteht Stichgefahr in Nestnähe!
Nachstehend zwei Links mit wichtigen Informationen!
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Jahreshauptversammlung 2026 | Newsletter 09/26 | Veranstaltung Bericht | Veranstaltung durchgeführt | x Ohne Kategorie Nur Intern benutzt
Jahreshauptversammlung 2026
Die Einladung erfolgte fristgerecht durch Verteilung unseres Informationsblatts „Blick zurück und nach vorn“ an alle Haushalte in der Heide. Die Mitglieder wurden ebenfalls fristgerecht per Post eingeladen. Es waren 14 stimmberechtigte Mitglieder sowie ein Gast anwesend.
Nach der einstimmigen Annahme der Tagesordnung gedachten alle Anwesenden schweigend der Mitglieder, die uns im vergangenen Jahr für immer verlassen haben.
Der Vorsitzende berichtete über die vielfältigen Aktivitäten im letzten Jahr. Der nachstehende Link verweist auf seine Präsentation:
> Bericht des VorsitzendenDer Kassenführer konnte aus finanzieller Sicht von einem guten Jahr berichten. Der Verein steht weiterhin finanziell gut da.
Die Kassenprüfer attestierten dem Kassenführer eine tadellose Buch- und Kassenführung.
Bei der Aussprache wurden folgende Punkte diskutiert:
Treffpunkt in der Heide
Es wurde angeregt, das Mikado möglicherweise einmal monatlich als Treffpunkt zu nutzen. Dazu müsste geprüft werden, ob regelmäßig freie Termine verfügbar sind.Besuche älterer Mitbürger
Die Anmeldung könnte für manche eine Hemmschwelle darstellen. Zudem dürfen Kontaktdaten nur mit Zustimmung weitergegeben werden. Diskutiert wurde, ob eine Weitergabe innerhalb des Vereins möglich sein sollte. Als Idee wurde vorgeschlagen, beim Besuch zum 70. Geburtstag nachzufragen, ob weitere Besuche gewünscht sind.Bike-Strecke / derzeitiges Materiallager
Da die Baufirma offenbar nicht aktiv wird, obwohl ein alternativer Lagerplatz neben dem Moxy Hotel vorhanden ist, besteht weiterhin eine gefährliche Situation, weil Kinder dort spielen. Der Bürgerverein sollte erneut bei der Ortsverwaltung nachhaken.Tempo-30-Zone Am Wald
Die Einrichtung ist schwierig, da die Straße nur einseitig bebaut ist. Geprüft werden könnte, ob eine Überquerungshilfe als Anlass dienen kann. Auch ein Zebrastreifen könnte eine Tempo-30-Regelung im Vor- und Nachbereich ermöglichen.Nach der Aussprache wurden der Kassenwart und der Vorstand einstimmig entlastet.
Drei Vorstandsmitglieder haben den Vorstand verlassen.
- Hans Hahn ist aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand ausgeschieden und war deshalb auch nicht anwesend.
- Wie bereits im letzten Jahr angekündigt, wurde Sybille Häfele mit großem Dank, belgischen Pralinen und einem kleinen Blumenstrauß verabschiedet. Sie war die gute Seele des Vorstands und wird den Verein weiterhin unterstützen.
- Nach unglaublichen 20 Jahren Vereinsarbeit als Kassenführer wurde Thomas Metzger mit Applaus verabschiedet und einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt, begleitet von einem Blumenstrauß und einer Auswahl an Rotweinen aus unterschiedlichen Anbaugebieten.
Der Vorsitzende Jean-Jacques Lieners wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Neu in den Vorstand wurden ebenfalls einstimmig Thomas Ripplinger als Schriftführer und Markus Gisen als Kassenführer gewählt.
Unter Sonstiges wies eine Mutter eines betroffenen Schulkindes darauf hin, dass der Schulbus zur Südschule nach den Osterferien ohne vorherige Kommunikation abgeschafft wurde. Der Bürgerverein wird das Thema aufgreifen. Zudem soll der Fahrtkostenzuschuss für Heide-Kinder im Zuge von Sparmaßnahmen gestrichen werden.
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Newsletter 10/26
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Freizeit, Gemeinschaft stiftend | Newsletter 10/26 | Umgebung des Heidesees | Veranstaltung Bericht | Vortrag/Feier/Veranstaltung/Ausflug | x Ohne Kategorie Nur Intern benutzt
Gemeinsam angepackt: Frühjahrsputz rund um Heidesee und Toskana
Zahlreiche große und kleine Helferinnen und Helfer waren auch in diesem Jahr bei sonnigem und trockenem Wetter im Rahmen der Dreck-weg-Wochen aktiv, um das Gebiet rund um den Heidesee und die Toskana zu säubern.
Gleichzeitig gab es einen besonderen Anlass zu feiern: Der traditionelle Heideputz fand bereits zum 30. Mal statt – ein schönes Jubiläum, das das langjährige Engagement in unserer Gemeinschaft unterstreicht.
Dabei kam einiges zusammen: von einer Unzahl an Zigarettenkippen und Verpackungen aller Art bis hin zu einem kaputten Fahrrad.
Nach getaner Arbeit konnten wir uns in angenehmer Runde stärken. Dank des neuen Spielplatzes hatten wir diesmal die Möglichkeit, die knusprigen Brezeln und Kaltgetränke gemeinsam an einem Tisch mit Bänken zu genießen, den wir zusätzlich mit einer kleinen Biergarnitur erweitert haben. Wir möchten uns herzlich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren engagierten Einsatz bedanken.
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Familien, Trubel und Sonnenschein beim Heideflohmarkt
Am 25.4. trafen sich bei strahlendem Sonnenschein viele Familien zum traditionellen Heideflohmarkt auf der großen Wiese.
Wir hatten dieses Jahr über 40 Stände mit Kinderkleidung und Spielzeug sowie erstmals auch einige Angebote mit Kleidung für Erwachsene.
Die Wiese war voller Menschen.
Das Humboldt-Gymnasium hatte zudem einen tollen Stand mit Kuchenverkauf für die neue Abiturklasse aufgebaut, und der nahegelegene Spielplatz lud viele Kinder zum Toben und Spielen ein, sodass für ein schönes gemeinsames Mittagsprogramm gesorgt war.
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Newsletter 11/26
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Der Lagerplatz an der Dirty-Bike Strecke wurde geräumt
Auf der Jahreshauptversammlung wurde die Nutzung der Bike-Strecke als Materiallager für die laufenden Bauarbeiten thematisiert. Besonders kritisch wurde gesehen, dass Kinder weiterhin den noch intakten Teil der Strecke nutzen und dabei in den Bereich gelangen konnten, in dem Baufahrzeuge Material an- und abtransportieren.
Im Austausch mit dem Ortsvorsteher wurde deutlich, dass die Suche nach geeigneten Lagerflächen für Aushübe oder sonstiges Baumaterial in Neureut Heide grundsätzlich schwierig ist. Dies gilt auch für zukünftige Bauarbeiten. Verfügbare Flächen befinden sich häufig in Gewerbegebieten, die noch nicht genutzt werden, oder stehen unter Naturschutz. Für alternative Standorte sind daher umfangreiche Prüfungen durch die zuständigen Ämter erforderlich. Der zunächst vorgesehene Ersatzstandort konnte aus diesen Gründen letztlich nicht genutzt werden.
Der Bürgerverein stand hierzu in engem Austausch mit der Verwaltung. Dabei wurde zugesichert, dass an einer Lösung gearbeitet wird.
Inzwischen haben wir die Rückmeldung erhalten, dass der Lagerplatz an der Bike-Strecke geräumt wurde. Wir begrüßen, dass damit eine Lösung gefunden werden konnte und die Nutzung der noch intakten Strecke wieder gefahrlos möglich ist. Die Wiederherstellung durch die Baufirma steht jedoch noch aus, und wir hoffen, dass diese zeitnah erfolgen wird. Wir bedanken uns bei der Ortsverwaltung für ihr Engagement.
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