14.11.26 Einladung zu unserem traditionellen Nachbarschaftsfest

Es ist wieder soweit: St. Martin steht vor der Tür!

Um diese Zeit findet traditionell unser Nachbarschaftsfest statt, zu dem wir Sie herzlich einladen:

📅 Samstag, 14.11.2026

📍 Heckenrosenweg 1 – 76149 Karlsruhe

  • Feiern Sie mit uns bei Glühwein, Kinderpunsch und Martins-Gänsen!
  • Los geht’s um 17:00.
  • Bringen Sie bitte Ihre eigene Tasse mit.
    Für den Rest ist gesorgt.
  • Kinder sind herzlich willkommen.
  • Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.
    Über eine kleine finanzielle Unterstützung würden wir uns jedoch sehr freuen.

Wir bitten um Online-Anmeldung bis zum 8.11.26.

Wir freuen uns auf Sie, einen schönen Abend, viele nette Begegnungen und interessante Gespräche!

14.11.2026 Nachbarschaftsfest: Helfende Hände gesucht

Es ist wieder soweit: St. Martin steht vor der Tür!
Um diese Zeit findet auch in diesem Jahr traditionell unser Nachbarschaftsfest am 14.11.2026 im Heckenrosenweg 1, 76149 Karlsruhe statt.

Allerdings fehlen uns noch fleißige Helferinnen und Helfer:

  • beim Abholen und Rücktransport der Stehtische,
  • beim Aufbau,
  • bei der Versorgung der Gäste,
  • und beim Aufräumen.

Wir würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen.
Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu einer Tabelle, in der die einzelnen Tätigkeiten einschließlich der jeweiligen Termine aufgeführt sind:

Bei Interesse bitten wir Sie, sich mit nachstehendem Link online einzutragen:

Wir kontaktieren Sie, um weitere Details abzusprechen.

Wir möchten uns schon jetzt für Ihr Engagement bedanken. Wenn sich genügend Helfer melden, steht außer dem Wettergott einem gelungenen Fest nichts mehr im Wege.

Wenn Sie gerne beim Nachbarschaftsfest dabei sein möchten, können Sie sich den Termin schon jetzt vormerken.

Das Gartenbauamt stellt vor: Die Neureuter Feldflur als Teil der Grünen Nordspange

Wie lassen sich wertvolle Freiräume in der Stadt erhalten, aufwerten und miteinander verbinden?

Bei einem gemeinsamen Spaziergang, organisiert durch das Gartenbauamt Karlsruhe, durch die Neureuter Feldflur geht es um genau diese Frage. Die abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Äckern, Wiesen, Brachen, Gärten, Hecken, Baumgruppen, dem Heidesee und der Binnendüne ist nicht nur ein wichtiger Naherholungsraum, sondern bietet auch besonderen Lebensraum für Pflanzen und Insekten.

Das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe stellt vor Ort sein Maßnahmenkonzept vor und erläutert, wie die Neureuter Feldflur künftig als Teil der Grünen Nordspange behutsam weiterentwickelt und besser miteinander vernetzt werden soll. Im Mittelpunkt stehen dabei Landschaftsqualität, Biodiversität und eine attraktive Naherholung.

Freitag, 9. Oktober | 15:00–17:00 Uhr
Treffpunkt: Endhaltestelle Neureut-Heide, Weißdornweg, 76149 Karlsruhe
Teilnahme: kostenlos, Anmeldung erforderlich

Mit Hans-Volker Müller, Landschaftsplaner, und Tim Schorb-Walschburger, Architekt und Junior-Stadtplaner, beide vom Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe.

Jetzt anmelden und die Neureuter Feldflur vor Ort entdecken!
👉
Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen

Medizinischer Rat DIGITAL – Chancen, Grenzen und neue Möglichkeiten durch KI

Etwa ein Dutzend Interessierte folgte dem Vortrag von Dr. Gerhard Göckel über die Möglichkeiten und Grenzen medizinischer Informationen aus dem Internet.

Gleich zu Beginn machte der Referent deutlich, dass es Notfälle gibt, in denen keine Zeit für eine Internetrecherche bleibt. Bei einer bewusstlosen Person, die nicht mehr atmet, sollte mit der Herzdruckmassage bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes begonnen werden. Die Notrufnummer 112 sollte unmittelbar verständigt werden. Auch medizinische Laien sollten sich diese lebensrettende Maßnahme zutrauen. Zur Veranschaulichung empfahl Dr. Göckel ein Lehrvideo, das die Herzdruckmassage Schritt für Schritt erklärt: Herzdruckmassage Schritt für Schritt erklärt. Die genannte Notrufnummer ist auch bei Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall, Erstickungsgefahr, schweren Verletzungen neuen Krampfanfällen zu verständigen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist ansonsten über Tel.: 116117 zu erreichen

Bei neu aufgetretenen Beschwerden können geprüfte Symptom-Checker eine schnelle und jederzeit verfügbare kostenlose und werbefrei Orientierung bieten. Sie helfen dabei, Beschwerden erstmals einzuschätzen und zu beurteilen, ob rasches ärztliches Handeln erforderlich ist. Anhand eines Praxisbeispiels demonstrierte Dr. Göckel die Funktionsweise eines solchen Online-Angebots. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Symptom-Checker einen Arztbesuch nicht ersetzen können, da weder eine körperliche Untersuchung noch Labor- oder andere Untersuchungsbefunde vorliegen.

Für verlässliche Informationen zu häufigen Erkrankungen empfahl der Referent ausschließlich zuverlässige Internetseiten, von denen er exemplarisch einige vorstellte.

Darüber hinaus präsentierte Dr. Göckel digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die Patientinnen und Patienten dabei unterstützen können, ihre Erkrankung selbstständig günstig zu beeinflussen. Anhand eines Beispiels zeigte er deren Einsatzmöglichkeiten. DIGAs sind geprüft und zertifiziert. Die Kosten werden bei gesicherter Diagnose von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die gernerative künstliche Intelligenz (KI). Nachdem Dr. Göckel deren Funktionsweise allgemeinverständlich erläutert hatte, zeigte er Chancen und Grenzen dieser Technologie auf. Obwohl KI im Dialog nahezu menschlich wirkt und selbst komplexe Sachverhalte verständlich erklären kann, handelt es sich letztlich um eine Maschine. Besonders hilfreich kann sie sein, um medizinische Informationen besser zu verstehen. So können beispielsweise Arztbriefe in eine für Patientinnen und Patienten in verständliche Sprache übertragen und gezielte Rückfragen gestellt werden ohne die Privatsphäre preis zu geben

Der Referent wies jedoch auch darauf hin, dass KI-Systeme vereinzelt falsche oder frei erfundene Aussagen erzeugen können. Solche sogenannten Halluzinationen entstehen, weil die KI die statistisch wahrscheinliche Antwort berechnet. Nach seiner Einschätzung sind diese Fehler inzwischen deutlich seltener geworden durch ergänzende Module. Diese Halluzinationen sind aber im System selbst begründet, blindes Vertrauen sollte vermieden werden.

Dankenswerterweise hat Dr. Göckel die wichtigsten Internetadressen in einer Linkliste zusammengestellt, die bei Interesse mit nachstehendem Link angefordert werden kann:

Der Vorstand bedankt sich herzlich bei Dr. Gerhard Göckel für den informativen und kurzweiligen Vortrag. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen zahlreiche praktische Anregungen und wertvolle neue Erkenntnisse mit nach Hause. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern.

Familien, Trubel und Sonnenschein beim Heideflohmarkt

Am 25.4. trafen sich bei strahlendem Sonnenschein viele Familien zum traditionellen Heideflohmarkt auf der großen Wiese.
Wir hatten dieses Jahr über 40 Stände mit Kinderkleidung und Spielzeug sowie erstmals auch einige Angebote mit Kleidung für Erwachsene.
Die Wiese war voller Menschen.
Das Humboldt-Gymnasium hatte zudem einen tollen Stand mit Kuchenverkauf für die neue Abiturklasse aufgebaut, und der nahegelegene Spielplatz lud viele Kinder zum Toben und Spielen ein, sodass für ein schönes gemeinsames Mittagsprogramm gesorgt war.

Gemeinsam angepackt: Frühjahrsputz rund um Heidesee und Toskana

Zahlreiche große und kleine Helferinnen und Helfer waren auch in diesem Jahr bei sonnigem und trockenem Wetter im Rahmen der Dreck-weg-Wochen aktiv, um das Gebiet rund um den Heidesee und die Toskana zu säubern.

Gleichzeitig gab es einen besonderen Anlass zu feiern: Der traditionelle Heideputz fand bereits zum 30. Mal statt – ein schönes Jubiläum, das das langjährige Engagement in unserer Gemeinschaft unterstreicht.

Dabei kam einiges zusammen: von einer Unzahl an Zigarettenkippen und Verpackungen aller Art bis hin zu einem kaputten Fahrrad.

Nach getaner Arbeit konnten wir uns in angenehmer Runde stärken. Dank des neuen Spielplatzes hatten wir diesmal die Möglichkeit, die knusprigen Brezeln und Kaltgetränke gemeinsam an einem Tisch mit Bänken zu genießen, den wir zusätzlich mit einer kleinen Biergarnitur erweitert haben. Wir möchten uns herzlich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren engagierten Einsatz bedanken.

Externer Beitrag: Ausstellung Wasserversorgung + Kunstinstallation

Stadtwerke Karlsruhe

Die Stadtwerke Karlsruhe laden Interessierte

am 24. April 2026 um 16 Uhr

zu einer Besichtigung des Wasserwerks Mörscher Wald ein

– dem größten und modernsten Wasserwerk der Region

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter www.swka.de/wasserwerk ist erforderlich.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg ist eröffnet

Bei bestem Frühlingswetter konnte der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg endlich eröffnet werden – und kaum war der Bauzaun entfernt, wurde er auch schon mit Begeisterung von den Kindern im Sturm erobert.

Nach langer Planungs- und Bauphase präsentiert sich der Spielplatz heute als moderner Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft. Bereits in der Planungsphase wurden Wünsche und Ideen von Kindern, Eltern und Anwohnern aufgenommen und umgesetzt. Dabei wurde besonderer Wert auf eine nachhaltige Gestaltung gelegt – sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der naturnahen Einbindung in die Umgebung.

Entstanden ist ein vielseitiger Spielraum mit getrennten Bereichen für kleinere und größere Kinder, zahlreichen neuen Spielgeräten und attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight ist die große Kletter- und Spielanlage mit Rutschenturm. Ergänzt wird das Angebot durch Schaukeln, Sandbereiche, eine Himmelschaukel sowie barrierefrei erreichbare Spielstationen. Auch Sitzgelegenheiten und schattenspendende Bepflanzung sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität.

In ihren Ansprachen betonten Ortsvorsteher Herr Jäger und die Erste Bürgermeisterin, dass der Spielplatz bewusst als Quartiersspielplatz und Inklusionsspielplatz konzipiert wurde. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der allen Generationen offensteht und Begegnungen im Stadtteil fördert.

Der Bürgerverein hat die Entwicklung des Projekts von Beginn an intensiv begleitet und die Interessen der Bürgerschaft eingebracht. Zur Eröffnung wurde eine vom Bürgerverein gestiftete Bank an die Ortsverwaltung übergeben – wenn auch nur symbolisch: Sie war bereits vor Beginn der Feier durch eine Familie ganz im Sinne ihrer Bestimmung in Gebrauch.

Ein besonderer Dank des Bürgervereins gilt dem Gartenbauamt sowie der Ortsverwaltung für die engagierte Planung, Umsetzung und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Mit dem neuen Spielplatz ist ein lebendiger Treffpunkt entstanden, der künftig Raum für Spiel, Bewegung und nachbarschaftliches Miteinander bietet. Nicht nur am Eröffnungstag zeigte sich: Dieses Ziel wurde erreicht. Der neue Spielplatz wird ausgiebig und zur Freude von Kindern und Eltern viel genutzt.

Auf Krötenwanderung am Heidesee

Unter der fachkundigen Führung von Tobias Wirsing führten am 21.2. etwa zwölf Teilnehmende über den Weg „Toskana“, entlang des Grünen Wegs bis zum Ufer des Heidesees einen Nachtspaziergang durch. Dabei konnten wir einige Kröten bei Ihrer Wanderung zu geeigneten Laichplätzen beobachten und die Teilnehmenden erhielten anschauliche Einblicke in das Verhalten der wandernden Amphibien. Neben dem Heidesee spielen dabei auch private Teiche in der Umgebung eine wichtige Rolle als Laichplätze.

Vor Ort erklärte Tobias Wirsing, wie sich die Tiere im Wasser paaren: Das Männchen klammert sich auf den Rücken des Weibchens – eine Paarungsposition, die als Amplexus bezeichnet wird. Während das Weibchen lange Laichschnüre mit zahlreichen Eiern ins Wasser abgibt, gibt das Männchen gleichzeitig seine Spermien dazu. Auf diese Weise erfolgt die Befruchtung der Eier direkt im Wasser.

Männchen bleiben deutlich kleiner, und haben an den inneren Zehen der Vorderfüße sogenannte Brunftschwielen. Mit ihnen können Sie sich besser auf dem Rücken der Weibchen festklammern und zum Wasser tragen lassen. 

Dieses Jahr gelang auch die Beobachtung eines Bergmolches beim Überqueren der Alten Kreistraße. 

Aktion: Wir besuchen unser älteren Mitglieder

In unserem Stadtteil Heide leben viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die seit Jahren eng mit dem Bürgerverein verbunden sind.

Der Bürgerverein möchte zeigen, dass auch sie zu unsere Gemeinschaft gehören und ruft deshalb ein Besuchsteam ins Leben.

Ziel ist es, engagierte Personen zu gewinnen, die innerhalb von drei Monaten ältere Mitglieder jeweils einmal kurz besuchen. Es geht dabei um ein freundliches Gespräch, ein offenes Ohr und ein Zeichen der Wertschätzung. Mitmachen können alle, die Freude am Austausch mit Menschen haben.

Sie entscheiden selbst, wen Sie besuchen und wann der Besuch stattfindet. Selbstverständlich werden die Kontakte im Vorfeld koordiniert und begleitet.

Der Beitritt zum Besuchsteam erfolgt unkompliziert über ein Formular auf unserer Internetseite:

Anmeldung – wir besuchen unsere älteren Mitglieder

Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Ablauf und zur Organisation.

Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, dass die Heide nicht nur ein Wohnort ist, sondern ein lebendiger sozialer Raum, in dem man füreinander da ist.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!