Externer Beitrag: KEK on Tour

Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur teilt mit

Spazier‘ mit – Neureut zeigt seine Sanierungsbeispiele

22.04. | 17-18:30 Uhr | Neureut (Anmeldung erforderlich)

27.04. | 17-18:30 Uhr | Neureut-Heide (Anmeldung erforderlich)


Veranstaltungen im Mehrgenerationenhaus Karlsruhe im Brunhilde-Baur-Haus

21.04. | 10-12 Uhr | Energiewende in Neureut (Beratung & Austausch)

27.04. | 14-16 Uhr | Energiesparen leicht gemacht (Vortrag & Austausch)


Online-Vorträge

20.04. | 18-19:30 Uhr | Nachtspeicheröfen sanieren (Anmeldung erforderlich)

28.04. | 18-19:30 Uhr | Wärmepumpe im Bestandsgebäude (Anmeldung erforderlich)


Energieberatung bei Ihnen Zuhause

  • Für Hauseigentümerinnen und -eigentümer (40 € Eigenanteil);

  • Für Mieterinnen und Mieter (kostenfrei)


Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen sowie Anmeldung zu Spazier‘ mit, den Online-Vorträgen und der Energieberatung Zuhause unter

www.kek-karlsruhe.de/kekontour-neureut oder telefonisch unter 0721 / 480 88 250.

Externer Beitrag: Ausstellung Wasserversorgung + Kunstinstallation

Stadtwerke Karlsruhe

Die Stadtwerke Karlsruhe laden Interessierte

am 24. April 2026 um 16 Uhr

zu einer Besichtigung des Wasserwerks Mörscher Wald ein

– dem größten und modernsten Wasserwerk der Region

Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter www.swka.de/wasserwerk ist erforderlich.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Bitte schützen Sie Kleinsäuger – Mähroboter nachts stehen lassen

Eine Information auf Bitte des Presse- und Informationsamts (PIA) der Stadt Karlsruhe

Im Sommer mähen viele Bürger/innen wöchentlich ihren Rasen. Ziel ist ein gleichmäßiges Grün mit wenigen Zentimetern Höhe. Auch die moderne Technik bietet immer mehr Alternativen zum wöchentlichen Arbeitseinsatz. Rasenmähroboter mähen kontinuierlich über den Rasen, um ihn kurz zu halten. Ob nun regelmäßig und häufig von Hand oder mit dem Roboter gemäht wird – insektenfreundlich ist das nicht. Durch die ständige Störung des Lebensraums und die Entnahme des Futterangebotes geht die Menge an Insekten drastisch zurück. Das fehlende Blühen der Gräser und – falls vorhanden – der Kräuter macht den Rasen unattraktiv für nektarsammelnde Insekten wie Wildbienen.

Mähroboter, die nachts in Betrieb sind, stellen außerdem eine erhebliche Gefahr für nachtaktive Kleintiere, insbesondere für Igel, dar. Diese Tiere nehmen die sich langsam bewegenden Mähroboter nicht als Bedrohung wahr und werden häufig schwer verletzt oder getötet. Igel sind eine geschützte Art und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. Ihr Bestand ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen, unter anderem aufgrund der Gefahren in menschlichen Siedlungsgebieten.

Als Kulturfolger finden Igel in Grün- und Parkanlagen sowie auf Friedhöfen geeignete Ersatzlebensräume, so dass die Bestände in den städtischen Bereichen zum Teil die in der freien Landschaft übertreffen. Insbesondere Städte mit großen innerstädtischen Grünflächen wie Karlsruhe, stellen daher ein wichtiges Refugium für diese Art dar und tragen somit eine besondere Verantwortung für ihren Schutz.

Eine nächtliche Außerbetriebnahme von Mährobotern ist eine einfache und effektive Maßnahme, um unnötige Verletzungen und Tötungen von Igeln und anderen nachtaktiven Kleintieren wie Amphibien zu verhindern. Das Aussetzen des Mähroboter kann sich dabei an den Hauptaktivitätszeiten des Igels orientieren. Diese sind die Dämmerungs- und Nachtzeit in der Zeit von einer halben Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang in den Monate März bis November.

Wer nicht ganz auf den kurzen Rasen verzichten möchte, was häufig auch mit dem Schutz vor Zecken zusammenhängt, kann durch das Stehenlassen kleiner Grasinseln– oder streifen schon einen Beitrag leisten. Dorthin können sich vorhandene Insekten und Kleinsäuger zurückziehen. Ein Rotieren dieser Inseln sorgt dafür, dass der Rasen an diesen Stellen nicht ganz verwildert. Dies kann auch mit einem Mähroboter erzielt werden, durch das Auslegen von Kleinstrukturen als Barrieren. Das können zum Bsp. Totholzstämme oder kleine Steinhaufen sein, diese werden häufig auch von einigen Kleinsäugern und Insekten genutzt.

Zusätzlich sollte die Mähhäufigkeit so weit wie möglich minimiert werden und eine Messerhöhe von 10 cm nicht unterschreiten.

Darüber hinaus kann ein Zierrasen oder Teile davon auch mit wenigen Mitteln in eine artenreiche Blumenwiese umgewandelt werden. Dabei muss nicht der ganze Rasen abgehoben, umgegraben und teuer neu eingesät werden. Die einfachste Möglichkeit ist, mit dem Vertikutierer Lücken in die Grasnarbe zu reißen, sodass im Boden vorhandene, wilde Samen keimen können. Durch selteneres Mähen und das Blühenlassen der vorhandenen Arten kann ein langfristiger Effekt entstehen. Diese Methode ist einfach und braucht nur etwas Geduld. Wichtig ist das Aushagern des Bodens. Wer früher häufig gedüngt hat, sollte dies nun sein lassen. Viele der in Karlsruhe heimischen Wildblumen, brauchen nämlich nährstoffarme Böden. Düngung sorgt dafür, dass eine Hand voll Arten den Bestand prägen und alles andere dominieren. Im Allgemeinen kann man sagen: je magerer, desto artenreicher.

Der Umwelt und Artenschutz der Stadt Karlsruhe informiert auf seiner Homepage über weitere einfache Mittel zum Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür, unter https://www.karlsruhe.de/umwelt-klima/naturschutz/artenschutz.

Außerdem berät der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz auch gerne per E-Mail an umwelt-arbeitsschutz(at)karlsruhe.de.

Der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg ist eröffnet

Bei bestem Frühlingswetter konnte der neue Quartiersspielplatz am Jasminweg endlich eröffnet werden – und kaum war der Bauzaun entfernt, wurde er auch schon mit Begeisterung von den Kindern im Sturm erobert.

Nach langer Planungs- und Bauphase präsentiert sich der Spielplatz heute als moderner Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft. Bereits in der Planungsphase wurden Wünsche und Ideen von Kindern, Eltern und Anwohnern aufgenommen und umgesetzt. Dabei wurde besonderer Wert auf eine nachhaltige Gestaltung gelegt – sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der naturnahen Einbindung in die Umgebung.

Entstanden ist ein vielseitiger Spielraum mit getrennten Bereichen für kleinere und größere Kinder, zahlreichen neuen Spielgeräten und attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight ist die große Kletter- und Spielanlage mit Rutschenturm. Ergänzt wird das Angebot durch Schaukeln, Sandbereiche, eine Himmelschaukel sowie barrierefrei erreichbare Spielstationen. Auch Sitzgelegenheiten und schattenspendende Bepflanzung sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität.

In ihren Ansprachen betonten Ortsvorsteher Herr Jäger und die Erste Bürgermeisterin, dass der Spielplatz bewusst als Quartiersspielplatz und Inklusionsspielplatz konzipiert wurde. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der allen Generationen offensteht und Begegnungen im Stadtteil fördert.

Der Bürgerverein hat die Entwicklung des Projekts von Beginn an intensiv begleitet und die Interessen der Bürgerschaft eingebracht. Zur Eröffnung wurde eine vom Bürgerverein gestiftete Bank an die Ortsverwaltung übergeben – wenn auch nur symbolisch: Sie war bereits vor Beginn der Feier durch eine Familie ganz im Sinne ihrer Bestimmung in Gebrauch.

Ein besonderer Dank des Bürgervereins gilt dem Gartenbauamt sowie der Ortsverwaltung für die engagierte Planung, Umsetzung und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Mit dem neuen Spielplatz ist ein lebendiger Treffpunkt entstanden, der künftig Raum für Spiel, Bewegung und nachbarschaftliches Miteinander bietet. Nicht nur am Eröffnungstag zeigte sich: Dieses Ziel wurde erreicht. Der neue Spielplatz wird ausgiebig und zur Freude von Kindern und Eltern viel genutzt.

Auf Krötenwanderung am Heidesee

Unter der fachkundigen Führung von Tobias Wirsing führten am 21.2. etwa zwölf Teilnehmende über den Weg „Toskana“, entlang des Grünen Wegs bis zum Ufer des Heidesees einen Nachtspaziergang durch. Dabei konnten wir einige Kröten bei Ihrer Wanderung zu geeigneten Laichplätzen beobachten und die Teilnehmenden erhielten anschauliche Einblicke in das Verhalten der wandernden Amphibien. Neben dem Heidesee spielen dabei auch private Teiche in der Umgebung eine wichtige Rolle als Laichplätze.

Vor Ort erklärte Tobias Wirsing, wie sich die Tiere im Wasser paaren: Das Männchen klammert sich auf den Rücken des Weibchens – eine Paarungsposition, die als Amplexus bezeichnet wird. Während das Weibchen lange Laichschnüre mit zahlreichen Eiern ins Wasser abgibt, gibt das Männchen gleichzeitig seine Spermien dazu. Auf diese Weise erfolgt die Befruchtung der Eier direkt im Wasser.

Männchen bleiben deutlich kleiner, und haben an den inneren Zehen der Vorderfüße sogenannte Brunftschwielen. Mit ihnen können Sie sich besser auf dem Rücken der Weibchen festklammern und zum Wasser tragen lassen. 

Dieses Jahr gelang auch die Beobachtung eines Bergmolches beim Überqueren der Alten Kreistraße. 

Aktion: Wir besuchen unser älteren Mitglieder

In unserem Stadtteil Heide leben viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die seit Jahren eng mit dem Bürgerverein verbunden sind.

Der Bürgerverein möchte zeigen, dass auch sie zu unsere Gemeinschaft gehören und ruft deshalb ein Besuchsteam ins Leben.

Ziel ist es, engagierte Personen zu gewinnen, die innerhalb von drei Monaten ältere Mitglieder jeweils einmal kurz besuchen. Es geht dabei um ein freundliches Gespräch, ein offenes Ohr und ein Zeichen der Wertschätzung. Mitmachen können alle, die Freude am Austausch mit Menschen haben.

Sie entscheiden selbst, wen Sie besuchen und wann der Besuch stattfindet. Selbstverständlich werden die Kontakte im Vorfeld koordiniert und begleitet.

Der Beitritt zum Besuchsteam erfolgt unkompliziert über ein Formular auf unserer Internetseite:

Anmeldung – wir besuchen unsere älteren Mitglieder

Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Ablauf und zur Organisation.

Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, dass die Heide nicht nur ein Wohnort ist, sondern ein lebendiger sozialer Raum, in dem man füreinander da ist.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Verstärkte Kontrollen beim Parken entgegen der Fahrtrichtung

Das Ordnungsamt hat uns gebeten, auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen:

Künftig wird der Kommunale Ordnungsdienst verstärkt das Parken entgegen der Fahrtrichtung kontrollieren. Diese Art des Parkens kann insbesondere beim Ein- und Ausparken zu gefährlichen Situationen führen.

Wir möchten daher daran erinnern, dass das Parken entgegen der Fahrtrichtung nicht zulässig ist. Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro geahndet.

Bitte tragen Sie durch korrektes Parken zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei.

BNN-Aktion „Sag’s Annika“ – Vorort-Termin am 18.03.

Die Badischen Neueste Nachrichten (BNN) starten gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine e.V. (AKB) die Mitmach-Aktion „Sag’s Annika“ – und unser Stadtteil Neureut-Heide ist herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen.

Vom 16. März bis 10. April ist BNN-Volontärin Annika Abendschön zentrale Ansprechpartnerin für alle Anliegen aus Karlsruhe.

Ihre Themen zählen!

Bürgerinnen und Bürger können:

  • Themenvorschläge einreichen
  • über Positives und Negatives im Stadtteil berichten
  • Kritik äußern oder Lob aussprechen
  • Anregungen geben oder Diskussionen anstoßen

Ab den 16.3.26 können Sie Annika erreichen

  • telefonisch unter: 0151 50923360 (Montag bis Freitag 10-17Uhr)
  • per WhatsApp, SMS unter obiger Nummer
  • per Mail an: sagsanika@bnn.de
  • auf BNN Kanal auf Instagramm: @badische_neuste_nachrichten

Das Besondere: Bei Themen von allgemeinem Interesse können Sie auch Annika auch zu sich in den Stadtteil einladen.

Ob es um Verkehrssicherheit, Radwege, Nahversorgung, Treffpunkte, Spielplätze oder andere Entwicklungen in Neureut-Heide geht – jetzt besteht die Möglichkeit, Themen öffentlich sichtbar zu machen und gemeinsam vor Ort zu besprechen.

  • Machen Sie mit!

Als Bürgerverein Neureut-Heide e.V. verstehen wir uns als Mittler zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit. Gerne begleiten wir Gespräche mit der Redaktion oder unterstützen bei der Koordination von Terminen.

Diese Aktion ist eine gute Gelegenheit, die Anliegen aus Neureut-Heide einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen – konstruktiv, sachlich und lösungsorientiert.

Zum Einstieg haben wir einen Termin mit Annika

  • zum Thema „Wendeschleife der Linie 1 und Umgebung – Müll und Lärmbelästigung“
  • am 18.03.2026, um 17:30 Uhr fest ausgemacht!
  • Treffpunkt ist die Wendeschleife

Zum Gespräch haben wir unseren Ortsvorsteher Herrn Thomas Jäger eingeladen.

Auch Sie sind herzlich eingeladen!

Sollten Sie an diesem Termin nicht teilnehmen können oder etwas mehr Zeit für die Schilderung Ihres Anliegens benötigen, bietet der Bürgerverein einen besonderen Service an:

Sie können uns gern Ihr Thema gerne vorab über unser Online-Formular übermitteln. Wir bringen es dann für Sie vor Ort ein oder die BNN nehmen Kontakt mit Ihnen auf. Bitte beachten Sie, dass Ihr Anliegen von allgemeinem Interesse sein sollte.

Einschränkungen an der Bike-Strecke

Die Dirt-Bike-Strecke in der Neureuter Heide ist derzeit nicht nutzbar. Hintergrund sind Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Verlegung von Stromleitungen in den Untergrund.

Für diese Maßnahme war genehmigt worden, dass auf dem Parkplatz an der Drachenwiese Material gelagert werden darf. Die Dirt-Bike-Strecke war dazu nicht freigegeben worden.

Im Verlauf der Bauarbeiten wurde von der beauftragten Firma die Strecke dennoch verwendet und zur Materiallagerung abgetragen. Nach Bekanntwerden der Situation hat die Ortsverwaltung umgehend reagiert und kurzfristig einen Termin mit Baufirma, Stadtwerken sowie den zuständigen Fachämtern anberaumt.

Die Wiederherstellung der Bike-Strecke erfolgt durch die ausführende Firma – dies wird allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die Maßnahme liegt nicht in der Verantwortung der Ortsverwaltung Neureut, sondern im Zuständigkeitsbereich der beauftragten Firma beziehungsweise der Stadtwerke. Die Ortsverwaltung hat jedoch unmittelbar nach Kenntnisnahme gehandelt, um eine Lösung herbeizuführen.

Der Bürgerverein steht hierzu im Austausch mit der Ortsverwaltung und informiert über weitere Entwicklungen.