Kurzer Zwischenbericht zur 2. Rheinbrücke und der Querspange

Eine entsprechende Nachfrage der Ortschaftsrätin Frau Andor ergab zwar nur wenige neue Erkenntnisse, dennoch sind drei Aussagen besonders interessant:

• Das „neue“ Bundesverkehrsministerium hat zugesagt, dass alle Bauvorhaben mit bestehendem Baurecht weiterhin vorangetrieben werden sollen. Dies betrifft auch die 2. Rheinbrücke.

• Das Regierungspräsidium Karlsruhe arbeitet weiterhin an der Querspange, die von der 2. Rheinbrücke zur B36 führen und auf Höhe des TuS Neureut einmünden soll. Zudem wird die Verkehrsuntersuchung derzeit auf den Prognosehorizont 2040 fortgeschrieben. Die Ergebnisse werden auch in die Entscheidung einfließen, ob die Querspange vierspurig ausgebaut wird. Ein vierspuriger Ausbau erscheint derzeit eher wahrscheinlich.

• Das Regierungspräsidium hat zur Bodenerkundung Bohrungen entlang des gesamten geplanten Streckenverlaufs der Querspange in Auftrag gegeben.

Siehe hierzu die entsprechende Pressemitteilung.